Ich hab mich rar gemacht hier in meinem Blog, und in meinen Lieblingsblogs, und überhaupt im Internet. Mein Laptop weiß schon gar nicht mehr, was eigentlich seine Daseinsberechtigung ist.
Mein Job macht irre Spaß, ich geh gern hin. Die Kollegen sind toll, die Chefs sind toll...beide jünger als ich. Da läuft alles ganz locker und entspannt. Das ein oder andere Lob für meine Arbeit hab ich schon bekommen. So macht das echt Spaß. Und obwohl ich jobtechnisch regelmäßig zu Recherchezwecken im Internet unterwegs bin, hab ich privat zur Zeit nur noch wenig Lust dazu. Nach der Arbeit werden die Kinder geholt, dann gehört das bisschen verbliebene Zeit ihnen und dem Haushalt, und sind die Kids im Bett, die Hausarbeit erledigt, hab ich auch kaum noch Lust, den Laptop anzuschmeißen. Lieber schau ich noch die ein oder andere Serie, dann geht's auch schon wieder ins Bett.
Bestimmt wird sich auch das wieder ändern. Im Moment ist es okay so wie es ist. Es fühlt sich gut an, nützlich zu sein und Geld zu verdienen und das auch noch in einem Job, der Spaß macht. Läuft.
Mittwoch, 16. November 2011
Dienstag, 15. November 2011
Herbst ist...
Du merkst, dass es Herbst ist, wenn dir der Autoschlüssel direkt neben dem Auto herunterfällt, und du 5 Minuten im Laub wühlen musst, um ihn wieder zu finden.
Donnerstag, 27. Oktober 2011
Und heute: Verjüngungskur
Mein Sohn umarmt mich ganz fest und gratuliert mir zum 21. Geburtstag. Ich bekomme einfach so 10 Jahre geschenkt, wer kann das schon von sich behaupten? Herrlich.
Mittwoch, 26. Oktober 2011
Geschenk
Einen Tag, bevor sich das Ereignis meiner Geburt zum wiederholten Male jährt, das schönste Geschenk bekommen...oder mir selbst gemacht, durch den guten Eindruck, den ich hinterlassen konnte: Einen Job. Der Spaß macht. Mit zwei jungen, unkomplizierten, sympathischen Chefs. Ich freu mich. Was will man mehr?
Dienstag, 20. September 2011
Chauvinismus par excellence
Wenn ich in einer engen Zufahrt rückwärts in eine enge kurze Parkbucht einparken möchte, ein Typ mit seiner Penisverlängerung aber derart blöd da in der Zufahrt herum steht, dass ich nicht weit genug vor fahren kann, um mit meinem - nicht gerade handlich kleinen - Auto in einem Zug rückwärts in die Bucht manövrieren zu können. Wenn ich wegen dieses Ignoranten zwei Anläufe brauche, um mein Schlachtschiff schadenfrei zurückzusetzen, während der Herr mir vergnügt dabei zusieht, anstatt mal seinerseits zwei Meter zurückzufahren. Und wenn der Kerl dann, nachdem ich eingeparkt habe, an mir vorbeifährt und mir gleichzeitig dieses süffisante "typisch-Frau-am-Steuer"-Grinsen zuwirft, dann möchte ich für einen Moment meine Contenance und meine gute Kinderstube vergessen.
Montag, 19. September 2011
Ein Plädoyer...
...für mehr männliche Erzieher in Kindertagesstätten. Seit nunmehr 4 Jahren habe ich meine Kinder in ein und derselben Kindertagesstätte. In dieser Zeit gab es in der Einrichtung mit mehr als 100 Kindern gerade mal eine handvoll männliche Erzieher. Sie kommen und gehen...weiß der Teufel, warum. Wieviele Erzieherinnen ich in der Zeit erlebt habe, in den Gruppen meiner Kinder und in allen anderen Gruppen, kann ich nicht zählen. Eines jedoch steht fest: während unter den zahllosen Erzieherinnen gerade einmal bestenfalls sagen wir mal eine von fünf wirklich mit Herzblut in ihrem Beruf aufgeht, liebevoll und warmherzig auf die Kinder wie die Eltern gleichermaßen zugeht, traf dies auf einhundert Prozent der männlichen Erzieher zu. Auffällig auch: ALLE Erzieherinnen lassen sich von den Kindern mit Nachnamen anreden, während sich ALLE männlichen Erzieher beim Vornamen nennen lassen. Und während die meisten Erzieherinnen lediglich abseits sitzen, schwatzen, zusehen, Anordnungen rufen, sieht man die Erzieher stets mittendrin beim Spielen mit den Kindern.
Im Moment ist meine Tochter in einer anderen Gruppe aufgeteilt, weil ihre Erzieherin im Urlaub ist. Jetzt ist meine Maus 2 Wochen lang bei Benjamin. Benjamin ist erst seit dem Sommer in unserer Einrichtung. Benjamin ist 24, sieht aber aus wie 16. Und er ist spitze. Warmherzig, fröhlich, mittendrin statt nur dabei. Erzieher als Berufung, nicht als Beruf.
Ich plädiere für mehr männliche Erzieher. Doch wie ich jüngst in einem Zeitungsartikel las, wird es soweit nicht kommen. Warum? Zuviele Eltern stellen sich quer, denn jeder Erzieher ist ein potenzieller Pädophiler. Engstirnigkeit in seiner reinsten Form.
Im Moment ist meine Tochter in einer anderen Gruppe aufgeteilt, weil ihre Erzieherin im Urlaub ist. Jetzt ist meine Maus 2 Wochen lang bei Benjamin. Benjamin ist erst seit dem Sommer in unserer Einrichtung. Benjamin ist 24, sieht aber aus wie 16. Und er ist spitze. Warmherzig, fröhlich, mittendrin statt nur dabei. Erzieher als Berufung, nicht als Beruf.
Ich plädiere für mehr männliche Erzieher. Doch wie ich jüngst in einem Zeitungsartikel las, wird es soweit nicht kommen. Warum? Zuviele Eltern stellen sich quer, denn jeder Erzieher ist ein potenzieller Pädophiler. Engstirnigkeit in seiner reinsten Form.
Dienstag, 13. September 2011
486,37
Das ist die genaue Summe. 486,37€ waren in der dicken Hilda. Da habt ihr aber teilweise ganz schön daneben gelegen ;-)
Mittwoch, 7. September 2011
Schätzen Sie mal!
Es war einmal...unsere dicke Hilda, beinahe randvoll gefüllt. Drei Jahre lang warfen wir unser Kleingeld (gut, ich gebe zu, meistens warf der Zukünftige, denn ich hantiere mehr mit EC-Karte, eher selten mit Bargeld) in dieses Glas. Nun haben wir es geleert, um von vorn zu beginnen. Okay, wir haben mit etwas mehr gerechnet, als am Ende tatsächlich zusammen kam. Trotzdem ist es praktisch wie geschenktes Geld. Wollt ihr mal schätzen? Hier ein paar Fakten:
1. Es handelt sich um einen Glasbehälter mit 5 Litern Fassungsvermögen.
2. Das Glas samt Inhalt wog 22,4 kg.
3. Die Münzelein waren bis hinauf auf eine Höhe von 23 cm aufgetürmt und tümmelten sich behaglich innerhalb von 55 cm Bauchumfang.
4. Von der 1-Cent-Münze bis zur 50-Cent-Münze war alles reichlich vertreten.
5. Und nun, in Pose für's Foto:

Na? Was denkt ihr?
1. Es handelt sich um einen Glasbehälter mit 5 Litern Fassungsvermögen.
2. Das Glas samt Inhalt wog 22,4 kg.
3. Die Münzelein waren bis hinauf auf eine Höhe von 23 cm aufgetürmt und tümmelten sich behaglich innerhalb von 55 cm Bauchumfang.
4. Von der 1-Cent-Münze bis zur 50-Cent-Münze war alles reichlich vertreten.
5. Und nun, in Pose für's Foto:
Na? Was denkt ihr?
Donnerstag, 25. August 2011
Happy Birthday, Junior
Kaum erst war er der kleine süße Fratz hier:
Und jetzt ist er schon 8 Jahre alt. Heute morgen beim Austesten seiner Geschenke:
9 Tage kam er damals zu spät (deswegen jetzt das Sternzeichen, das er total uncool findet), 4 Tage haben er und ich uns durch die Wehen gequält, aber es hat sich sowas von gelohnt. Ich bin stolz auf dich, mein Großer. Bleib so, wie du bist, aus dir wird mal ein toller junger Mann. Happy Birthday...
Und jetzt ist er schon 8 Jahre alt. Heute morgen beim Austesten seiner Geschenke:
9 Tage kam er damals zu spät (deswegen jetzt das Sternzeichen, das er total uncool findet), 4 Tage haben er und ich uns durch die Wehen gequält, aber es hat sich sowas von gelohnt. Ich bin stolz auf dich, mein Großer. Bleib so, wie du bist, aus dir wird mal ein toller junger Mann. Happy Birthday...
Mittwoch, 24. August 2011
Die Sache mit den Genen
Meine Kinder haben beide einige sehr signifikante Eigenschaften und Wesensmerkmale von mir geerbt. Immer wieder erkenne ich mich in ihnen, auch meine Eltern sehen sehr viel von mir in sehr ausgeprägtem Maße in den beiden. Das wirklich Erstaunliche: meine Kinder sind so unterschiedlich wie Tag und Nacht. So sehr wie sie mir ähneln, müsste man meinen, sie seien auch einander ähnlich. Aber es ist, als hätte mein Erstgeborener (der morgen 8 Jahre alt wird ... wow) sich 50 Prozent meiner Wesensmerkmale genommen, und das Töchterlein hätte sich dann die übrigen 50 Prozent genommen.
Vererbung ist ein gar knifflig Ding.
Vererbung ist ein gar knifflig Ding.
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